Mittwoch, 15. März 2017

By seeing London, I have seen as much of life as the world can show


London hat mein Herz für sich gewonnen, das wusste ich bereits, bevor ich mich auf die kurze Reise nach Großbritannien gewagt habe. Vor ca. einem Jahr starteten wir unsere 18 stündigen Trip nach England.


Von Calais aus ging es auf die andere Seite nach Dover. Pünktlich zum Sonnenaufgang kamen wir in der kleinen Hafenstadt mit den riesigen Kreidefelsen an. Mit dem Bus ging es weiter bis in die Londoner Innenstadt, vorbei an der typisch verträumten englischen Landschaft. Ich sag's euch, nach 18 Stunden ohne Schlaf ist es unheimlich schwer überhaupt noch was aufzunehmen, aber an meinen ersten Eindruck kann ich mich noch sehr gut erinnern. Fasziniert von jeder kleinen Ecke, den tausenden Narzissen und all den grünen Feldern.


Nach den ersten Eindrücken von London hat es uns ins Globe verschlagen. Sorry Shakespeare, aber den nicht vorhandenen Schlaf hat man mir hier schon ziemlich angemerkt. Trotzdem hatten wir eine tolle Führung durch das runde Theater mit einem wirklich motivierten Guide. Danach ging es aber erstmal in die Stadt, Oxford Street, ihr wisst schon.


Unser allerletzter Punkt war das Madame Tussauds, von dem ich wirklich mehr als begeistert war. Zwischen der Queen und One Direction gab es noch viele weitere Wachsfiguren und sogar ein 4D Kino zu sehen. Falls ihr jemals in London seid, kann ich euch das Wachsfigurenkabinett nur wärmstens empfehlen. Gegen 20 Uhr machten wir uns dann auf den Weg zu unseren Gastfamilien. Unsere indische Gastmami hat uns dann erstmal im Bademantel und Leo Puschen Pizza gemacht und uns das WLAN Passwort gegeben, die wusste, worauf es ankommt.


Der zweite Tag ging dann schon etwas entspannter zu. Ab der Victoria Station begann die typische Sightseeing-Tour mit dem Doppeldeckerbus, mein persönlicher Favorit um London zu erkunden. So fuhren wir vorbei am Hyde Park, der Bond Street und schlussendlich über die Tower Bridge.


Am vorletzten Tag besichtigen wir dann noch das London Eye. Bei Dauersonnenschein hatten wir einen wirklich atemberaubenden Ausblick auf die Stadt. Anschließend genossen wir die letzten Sonnenstrahlen im Park.


Zugegeben, es war mein erstes Mal in London, natürlich standen da größtenteils nur typische Touri- Sachen auf dem Plan. Aber mein absolutes Highlight war das Stadtviertel Soho,welches im Westen von London liegt. Vorab hatte ich so viele tolle Cafes und Plätze auf Blogs gesehen, die größtenteils alle in Soho waren. Unseren Abschluss der Reise fand ich also in der Hummingbird Bakery, dazu aber in einem anderen Post mehr.


Mit einer Menge von Erinnerungen (und Salt & Vinegar Chips) im Gepäck fuhren wir also am Abend des St. Patrick Days wieder Richtung Heimat.

Kommentare:

  1. Die Bilder sehen so toll aus! Ich liebe London:D Vor allem die letzten Bilder mit dem pinken Himmel sind traumhaft:)

    Laura<3
    sparklingpassions.blogspot.de

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  2. Sehr schöne Bilder !! London ist so eine tolle Stadt!

    Liebste Grüße,
    Alina von www.selfboost.de

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