Donnerstag, 25. August 2016

The Last Days of Summer


Wenn ich nicht gerade in der Schule sitze und mit den Gedanken schon weit nach dem Abitur bin, verbringe ich die letzten Sommertage im Garten. Genauer genommen mitten im Garten in einer ziemlich tollen Schaukel. Kennt ihr noch diese typischen 2000er Kettler Schaukeln? Die riesigen Gerüste in blau, gelb und rot? Jedenfalls waren diese Schaukelgerüste anscheinend ziemlich mainstream in meiner Kindheit, denn irgendwie hatte jeder solch ein sperriges Ding im Garten stehen.


Wir einigten uns schließlich ein kleines Schaukel Makeover anzugehen und ja, das war definitiv mein Tine Wittler Moment. Also schnappte ich mir ein bisschen Schleifpapier und startet mit der Arbeit. Zum Anstreichen des Gerüstes besorgte ich mir dann noch meine Schwester hinzu und nach ca. 2 Stunden waren wir fürs Erste zufrieden mit unserem Ergebnis. Am nächsten Tag hingen wir die gestreifte Schaukel auf und dekorierten das weiße Gerüst noch mit ein paar bunten Solar Lampions. Seitdem findet man mich grundsätzlich in der Schaukel: mal lesend, mal schlafend, mal mit Karteikarten und mal mit Katze. Und ich muss schon sagen, ich fühle mich ein bisschen wie in einem Pinterest Garten. 


Habt ein tolles Wochenende und genießt das schöne Wetter,
eure Marlene 

Mittwoch, 17. August 2016

Irgendwo im Glück


Glück hat für mich sehr viele Bedeutungen. Ich habe das Glück eine wundervolle Familie und ebenfalls so wundervolle Freunde zu haben, die mich immer unterstützen und mich in schlechten Zeiten aufmuntern und ermutigen nicht aufzugeben. Ich habe das Glück gesund zu sein,  friedlich leben zu können und meine eigene Meinung offen sagen zu dürfen. Ich habe das Glück mir Dinge wie Bücher oder Kleidung zu kaufen, die sich andere Menschen vielleicht nicht leisten können. Glück kann sehr einfach sein, wenn man nur daran glaubt. 


Auf den ersten Blick erkennt man vielleicht nicht das dieses aller erste Foto all diese Glücksmomente ausstrahlt. Wenn man jedoch die Geschichte dahinter kennt, erkennt man sie alle. Das Foto ist am 50. Geburtstag meiner Mama entstanden, ein Großteil der Familie war versammelt und wir hatten wundervolles Wetter. Ich war glücklich, hatte mein neues Kleid an (Ihr wisst schon, ich und Pünktchen Kleider.) und wir verbrachten den halben Tag in unserem Garten. Das klingt eventuell nach einem ganz einfach und simplen Tag, aber er war doch ziemlich wichtig für mich. Momentan denke ich oft ein paar Jahre zurück, erinnere mich an viele eher unschöne Ereignisse und begreife das ich genau hier und jetzt irgendwo im Glück bin. Früher war ich der Meinung das ich irgendwelche bestimmten Dinge im Leben brauche um glücklich zu sein. Heute begreife ich das selbst die kleinsten Dinge die mir mehr oder weniger in den Weg gelegt werden, die Dinge sind, die mich schlussendlich glücklich machen. Denn Glück kann man überall finden und Glück kann so einfach sein, wenn man nur daran glaubt. 


Als ich vor einigen Tagen die gemeinsame Aktion von Blogg dein Buch und dem Rowohlt Verlag gesehen habe, hatte ich sofort einige Ideen im Kopf. Die Aufgabe: Ein Bild zeichnen, ein Video drehen oder ein Foto machen auf dem man zeigt bzw. erzählt was Glück für einen selbst bedeutet. Die ganze Aktion findet im Rahmen einer neuen Buch Veröffentlichung statt. „Irgendwo im Glück“ von Anna McPartlin hat mich nicht nur gleich vom wunderschönen Cover angesprochen, sondern auch von der außergewöhnlichen Geschichte. Leider müssen wir uns aber noch bis zur Veröffentlichung am 26. August gedulden, um einen genaueren Blick in das Buch werfen zu können. #irgendwoimglück


Was bedeutet Glück für euch? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen! :) 

Donnerstag, 4. August 2016

Juni und Juli 2016


In der letzten Ferienwoche kann man schon ein bisschen sentimental werden und in Erinnerungen schwelgen...

Geliebt...
...Ferien. Es ist so ein wundervolles Gefühl wenn man 6 freie Wochen vor sich hat.
...Leipzig inbegriffen mit Ikea Besuchen, Hans im Glück Burger, Kanu fahren, Eis essen und Bootstour beim Markkleeberger See und Baden im Cospudener See.
...eine entspannende Zeit bei meiner Oma (Hängematte, Lesen, Kirschen pflücken, Kuchen backen)
...ein kurzes Wochenende mit der ganzen Familie im Erzgebirge.
...der so ziemlich perfekte Urlaub: Diese Freude wenn man spontan einen Karls Erdbeerhof findet, Die kleine niedliche Nachbarskatze, Erdbeeren selbst pflücken, Aufwachen in einer wundervollen Ferienwohnung,  Fahrrad fahren, "Ein ganzes halbes Jahr" im Kino sehen, Strandtage in Boltenhagen, Die Seehundstation Friedrichskoog, Lübeck, Schwerin, Hamburg und Wismar. 
...die absolute pure Freude über die bestandene Cambridge Prüfung.
...das Public Viewing Zum Deutschland - Italien Spiel und der passende Frozen Joghurt.
...Marmelade kochen, schon alleine der Duft reicht aus.
...mein neues Armband aus Portugal.
...frische Blaubeeren pflücken.
...das Rocken am Brocken Festival.



Gehört...
So ziemlich die ganze RAB Playlist, mit besonderen Favoriten: 
Nosoyo - Disillusion (Live so ziemlich wundervoll)
Antilopengang - Beate Zschäpe hört U2 (Eigentlich absolut nicht meine Musik, Luisa macht's möglich  )
Von wegen Lisbeth - Sushi
Kytes - On the Run

Charity Children - Elisabeth 
Lewis Watson - Bones
Bosse - Istanbul 
Cheat Codes - Sex
Imany - Don't be so shy
Alle Farben - Please tell Rosie
Taylor Swift - 22 


Gelesen...
Ed Sheeran & Phillip Butah - Ed Sheeran A Visual Journey
Jojo Moyes - Ein ganz neues Leben
Jojo Moyes - Über uns der Himmel, unter uns das Meer
Anne-Charlotte Andersson - Ein Jahr in Lottas Garten
Mhairi McFarlane - Es muss wohl an Dir liegen
Das Flow Ferienbuch

Alle Bücher sind wirklich wahre Favoriten, die ich nur wärmstens empfehlen kann!


Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht wo hin mit all der guten Laune und ungelogen, mir ging es noch nie besser als momentan.

Eure Marlene 

Mittwoch, 27. Juli 2016

FRIEDRICHSKOOG - Ein Tag an der Nordsee


Als wir uns einig waren auch einen Tag an der Nordsee zu verbringen konnte ich es kaum noch abwarten endlich loszufahren. Nach über zwei Stunden Fahrt kamen wir also in Friedrichskoog an, denn unser eigentliches Ziel war die Seehundstation. Ich habe mich gefreut wie ein kleines Kind als ich vor dem Becken der Seehunde und Kegelrobben stand. Das Besondere: Hier werden die Tiere tierschutzgerecht aufgezogen. Kegelrobben und Seehunde die zum Beispiel verlassen aufgefunden werden, können in der Station in Friedrichskoog aufgenommen und aufgepäppelt werden. Für die Heuler, die Tiere welche dauerhaft von ihrer Mutter getrennt wurden, gibt es extra einen eigenen Bereich, welcher jedoch nicht für Besucher zugänglich ist damit sie möglichst naturnah aufgezogen werden können. Einen kleinen Blick auf die niedlichen Heuler habe ich jedoch trotzdem bekommen. Nach der Fütterung und ungefähr dreitausend Fotos später machten wir uns auf den Weg an das Meer. Ich habe mich schon ein bisschen gefühlt wie in Irland als ich im Regen und Wind zwischen all den Schafen auf dem Deich stand. Der Tag war trotzdem absolut lohnenswert und ich bin mir sicher das ich irgendwann mal wieder an die Nordsee kommen werde. :)


PS: Bitte entschuldigt dass letzte Woche kein Post kam. Ich hatte eine wirklich schöne Zeit in Leipzig und wollte mich nur ungern bei über 30 Grad an den Laptop setzen wenn ich stattdessen auch im See baden konnte. Genießt den Sommer, solange wir ihn noch haben. :)

Liebe Grüße,
Marlene