Montag, 24. April 2017

Französisch Backen mit Aurelie Bastian

Französisch habe ich mit einer 2 abgeschlossen, obwohl ich vom Wortschatz her wohl eher eine 4 verdient hätte. Mal ganz von der Sprache abgesehen, die sicherlich wundervoll ist wenn man nicht gerade in der siebten Klasse zu einer neuen Sprache hin gezwungen wird und glaubt mir, in der siebten hatte ich andere Sorgen als das passe compose, unterliege ich dem Charme Frankreichs. Zwischen Modewelt und Patisserie begeistert mich auch diese unheimlich entspannte Lebensart.
 Ja, es ist wirklich so!


Auf der Buchmesse habe ich Aurelie Bastian getroffen. Sie ist gebürtige Französin, lebt mit ihrer Familie in Halle und schreibt den Blog www.franzoesischkochen.de .Ihr viertes Buch "Französisch Backen" ist am 20. März erschienen und ich hatte das Glück, ein Rezensionsexemplar des Backbuches zugeschickt zu bekommen. Mein Dankeschön gilt dem Team der Verlagsgruppe Random House Bertelsmann !


Schon allein beim Anblick des Covers bekommt man Lust auf die kleinen Leckereien Frankreichs. Das Buch ist sowohl äußerlich als auch innerlich liebevoll gestaltet. Im Vorwort erzählt Aurelie von ihrer Kindheit in Frankreich. Sonntagmorgen frisches Baguette kaufen und dann den Trognon (die Spitze) des warmen Baguettes vernaschen, hört sich ziemlich gut an, oder?  Zudem erklärt sie, dass ihre Rezepte so einfach wie möglich gehalten sind und dem kann ich nur zustimmen.

Auf den ersten Seiten findet man neben dem Vorwort auch extra Tipps & Tricks für das Umsetzten der etwas komplizierteren Rezepte. Wer die französische Küche etwas genauer kennt weiß, dass gerade bei der Zubereitung von Macarons oder Croissants so einiges schief gehen kann. Durch die Ratschläge von Aurelie kann man typische Fehler vermeiden und außerdem noch einiges fürs Backen dazu lernen.


Das Backbuch ist in die Kapitel Petit dejeuner (Frühstück), Paitisserie (Gebäck), Gouter (Kaffeezeit) und Grandes Occasions (Besondere Anlässe) unterteilt. So finden sich im ersten Kapitel allerhand Brot-  und Croissantideen, im zweiten Kapitel Köstlichkeiten wie Eclairs oder verschiedene Tartesorten, im dritten Kapitel kleine Snacks und Kuchen und im letzten Kapitel  ziemlich eindrucksvolle Torten. Besonders schön finde ich auch die Bilder von Paris welche man immer am Anfang einer neuen Rubrik vorfindet.


Ich habe mich zu Ostern an den „Entremet framboise citron“ gewagt, ihn aber mit Erdbeeren ersetzt. Leider habe ich dadurch ein paar Konsistenzprobleme bekommen. Sehr lecker war die Torte aber trotzdem und als Nächstes stehen schon der Gateau au yaourt und Crepes auf meinem Plan. Die Rezepte basieren größtenteils aufeinander und so kann man auch einige Zutaten variieren. Unter jedem der Rezepte befindet sich auch noch ein Extra Tipp von Aurelie, z.B.  wie man dem jeweiligen Kuchen noch eine frischere Note verleiht.

Ein kleiner Nachteil sind meiner Meinung nach die benötigenden Formen. Madeleines und Financiers wollte ich auch so gerne Probebacken, aber leider hatte ich nicht die passenden Formen. Ich bin mir aber sicher, dass man dafür auch andere Lösungen finden könnte.


Im Großen und Ganzen bin ich wirklich sehr begeistert von meinem ersten französischen Backbuch. Als leidenschaftliche Bäckerin ist „Französisch Backen“ einfach ein absolutes Muss, da die Rezepte nicht nur als Basis für weitere Kreationen dienen, sondern auch als riesige Inspirationsquelle benutzt werden können. Ein weiterer ausschlaggebender Punkt das Buch einfach nur zu mögen ist Aurelie selbst. Es macht so viel Spaß wenn sie von ihren Geschichten rund ums Backen erzählt und schreibt. Da bekommt man glatt noch mehr Lust auf Brioche und Co.  

Mittwoch, 19. April 2017

Ein Interview über den Blog im BLITZ! Magazin


Wenn ich auf mein 13-jähriges ich zurückblicke hätte ich niemals gedacht, dass ich heute hier stehen würde. Auf festen Beinen, glücklicher denn je und mit dem ersten eigenen Interview in meinen Händen.    


BLITZ!: Worüber bloggst du? 
Marlene: 2012 habe ich mit dem Bloggen angefangen. Damals war ich, wie viele andere Mädchen in meinem Alter, sehr fasziniert von der Modewelt und habe deswegen auch nur rund um dieses Thema geschrieben.   2 Blogs später schreibe ich auf "Marlenes Blog" über alle Dinge, die mich und meine Leser begeistern und inspirieren. Vorrangig poste ich über die Themengebiete Reisen, Literatur, Backen und Fotografie. Zwischendurch findet sich dann aber doch auch immer mal der ein oder andere Modepost wieder. Im Großen und Ganzen ist mein Blog also ein Lifestyleblog für Jedermann.

BLITZ!: Lässt Du Dich von den Reaktionen Deiner Leser beeinflussen? Bearbeitest Du Themen, die gut ankommen, mehr als solche, auf die es wenig Resonanz gab?
Marlene: Vorrangig schreibe ich natürlich über Themen die mir gefallen. Zudem bin ich wirklich froh, dass meine Leser größtenteils sehr ähnliche Ansichten und Interessen wie ich haben. Natürlich lasse ich mich dadurch auch von ihren Reaktionen beeinflussen, was ich jedoch als sehr positiv einschätze. Große Resonanzen erhalte ich besonders für meine Buch Rezensionen. Das spornt mich an mehr zu lesen und somit auch den Lesern ein größeres Angebot darbieten zu können. Trotzdem bearbeite ich auch andere Themen, die vielleicht nicht so viel Resonanz bekommen. Schlussendlich ist mein Ziel aber immer Ich selbst zu bleiben, sonst würde mein Blog nur wenig Sinn machen. Ich lasse mich gerne von anderen Meinungen inspirieren, aber nicht von ihnen manipulieren. 


BLITZ!: Liest Du regelmäßig andere Blogs?
Marlene: Ja, ich lese sehr viele Blogs. Meistens sind es deutschsprachige, aber auch ein paar englischsprachige Blogs gehören zu meinen Favoriten. Ich bin immer wieder fasziniert, wie vielfältig die Bloggerwelt ist. Besonders am Herzen liegt mir hierbei auch die sächsische Bloggerszene. Es ist wichtig, sich mit Bloggern aus dem Umfeld austauschen zu können, sowohl über das Internet als auch im reellen Leben. In manchen Fällen entwickeln sich sogar Freundschaften untereinander. So gesehen ist das Lesen eines Blogs also eine große Bereicherung in jeglichen Gebieten.

BLITZ!: Dann empfehle uns mal bitte ein paar Blogs aus Sachsen.
Marlene: Regelmäßig lese ich www.dreiraumhaus.de, denn auf Andreas Blog findet sich die perfekte Mischung aus Alltagsgedanken, leckeren Rezeptideen und den neusten Interiortrends direkt aus Leipzig. Auf Eriks Blog www.erikschlz.com, der ursprünglich aus Döbeln kommt, gibt es viele Reise- und Modebeiträge zu entdecken. Zudem wurde er letztes Jahr "Germanys New Influencer". Stundenlang stöbern könnte ich auch auf Kim-Alexandras Blog www.thinkless.de. Sie begeistert mich immer wieder mit Beiträgen zu Themen wie Minimalismus oder Zero Waste. Aber auch die sächsische Youtuberszene entwickelt sich langsam. Mein absoluter Favorit ist der Kanal Nora Wunderwald der gleichnamigen Dresdnerin. 


Das Interview wurde im BLITZ! Magazin Chemnitz und Zwickau (Ausgabe 04/2017) abgedruckt. Unter diesem Link findet ihr das vollständige Printmagazin.


Zum Schluss kann ich eigentlich nur Danke sagen. Danke für all die lieben Worte die mich täglich erreichen, egal ob als E-Mail, Kommentar auf dem Blog oder auf Instagram. Mit jeder Nachricht bin ich umso dankbarer, so viele Menschen zu haben die hinter mir stehen. So viele Menschen die mich nicht einmal richtig kennen, aber sich immer wieder über neue Beiträge von mir freuen.  Zwischen all dem Hass der sich im Internet zusammen türmt kann ich einfach nur froh sein, einen kleinen Ort für die schönen Dinge im Leben erschaffen zu haben. Ich hoffe sehr, dass ich euch auch ein bisschen inspirieren kann Augen für die kleinen und schönen Sachen im Leben zu haben. Schlussendlich sind es eben diese, die uns zu einem glücklichen Menschen machen.  

Samstag, 15. April 2017

Frohe Ostern - Weiße Mousse au Chocolat mit Osternest


In unserer Küche fülle ich ein komplettes Regal mit Backutensilien jeglicher Art. Von Mini Gugel Förmchen bis zu Dekorationskrimskrams findet sich wirklich alles was man zum Backen und zur Food Fotografie braucht.

Zu Ostern backe ich eigentlich recht selten, was wohl daran liegt das wir meistens zur Familie fahren. Trotzdem ist das Regal besonders vollgestopft mit Artikeln rund um Küken, Eier und Häschen. Dieses Jahr werden wir nicht wegfahren und ratet mal wer gerade in jedes noch so unspektakuläre Essen einen rosa Hasen hineinsteckt…


Jedenfalls hatte ich letzten Donnerstag ein paar Freunde hier und habe mir fest vorgenommen (bzw. auf Wunsch der Freunde) eine weiße Mousse au Chocolat zu machen. Blöd nur das ich nicht fertig geworden bin und das Mango Sorbet einfach ziemlich satt gemacht hat. Mein Dessert wollte ich aber trotzdem unbedingt probieren, schließlich hatte ich schon eine genaue Vorstellung im Kopf und wenn ich mir was vornehme, möchte ich die Idee auch unbedingt umsetzten.

So habe ich die Prüfungsvorbereitung auf Nachmittag verschoben und stattdessen eine ganz einfache und leckere Mouse gezaubert. Falls das mit dem Abi nichts wird kann ich wenigstens sagen, dass das Dessert geschmeckt hat. 


Mousse au Chocolat mit Osternest 




Zutaten 

  • 100g weiße Schokolade 
  • 150g Magerquark
  • 2 Eiweiß
  • Mark einer Vanilleschote/ ein Päckchen Vanillezucker
  • Erdbeeren und kleine Weintrauben zum Dekorieren 


Zubereitung (für 4 kleine Tassen)


  • Als erstes die weiße Schokolade in kleine Stücke schneiden und dann über einem Wasserbad schmelzen lassen. 
  • Den Quark in eine Schüssel geben und die geschmolzene Schokolade  und das Mark der Vanilleschote hinzugeben und alles zu einer glatten Masse verrühren. 
  • Nun das Eiweiß steif schlagen und vorischtig unterheben.
  • Die Mousse müsst ihr jetzt noch in kleine Gläschen oder Tassen füllen und für ca. eine Stunde kaltstellen.
  • Das "Osternest" besteht aus kleinen Weintrauben, welche die Eier darstellen und klein geschnittenen Erdbeerstücken. Besonders lecker schmeckt die Mousse auch noch mit einem Spritzer Zitrone, Minze und kleinen Schokostückchen als Topping.  

Ich wünsche euch ein wundervolles Osterfest!
Eure Marlene 

Donnerstag, 6. April 2017

Leipziger Buchmesse 23.-26.03.2017



Ich hatte mir fest vorgenommen mich gleich nach dem jeweiligen Messetag an die Beiträge zur Leipziger Buchmesse zu setzten. Ich hatte mir auch vorgenommen gleich alle Bilder zu sortieren und zu bearbeiten. Ratet mal wer jetzt mit einer riesigen Tüte ungeordnetem Chaos und einer vollen Speicherkarte zuhause sitzt?

23.03. Donnerstag - Messetag 1

Donnerstag, der Tag an dem sich angehende Waldorflehrerinnen durch Halle 2 schlagen und tausende Schulklassen zu Wandertagen durch alle Hallen gezwungen werden. An diesem Tag sollte man wirklich jede Form von Sachbuchstand meiden und sich beim Auftreten riesiger Gruppen möglichst zu einem ruhigen Verlagsstand zurückziehen. Oder wie ich es getan habe, den Tag einfach in Halle 3 verbringen.


Am ersten Tag hatte ich das Glück einer der letzten Flixbusplätze zu ergattern. So musste ich mich nicht durch die Massen in der 16 schlagen (wer freut sich da denn zu früh), sondern konnte ganz entspannt Oliver Schröters Lesung lauschen.  Mit „111 Orte in Sachsen die man gesehen haben muss“ und „111 Orte in Leipzig die man gesehen haben muss“ wanderten somit gleich zwei neue Reisebücher auf meine Wunschliste. Es fühlte sich übrigens ein bisschen an wie auf einer Rentner Kaffeklatsch Reise, nur ohne gratis Getränke und Dauerpinkelpause. Trotzdem war es eine ziemlich gemütliche Abwechslung im Literaturcafe vom Flixbus Team. 



Auf dem Messegelände steuerte ich erstmal Richtung Eingang um dann über das ganze Gelände hin zum Pressezentrum zurückzulaufen. Kann man machen, sollte man sich aber fürs nächste Mal merken. Durch Halle 1 gelang ich schnell zur Halle 3 und beschloss, meinen Tag gleich hier zu verbringen.


In der Buchkunst und Grafik Abteilung hatte ich mein Herz gleich verloren. Schöne Prints soweit das Auge reicht. Nächstes Jahr werde ich wohl nicht nur mit einem Plakat zurück kommen. Mit um die 10 € sind die großen Plakate wie "Life begins after coffee" nämlich wirkliche Schnäppchen.


Der nächste Stand welcher mich begeisterte war die "Neuhauser Kunstmühle". Ich habe mir fest vorgenommen einmal die Villa Winter der künstlerischen Druckgrafik zu besuchen.



Der Stand von Anna hat mich ebenso zum Staunen gebracht. "Kunst für Freunde"- das ist das Konzept hinter ihren Radierungen. Ich war wirklich ziemlich angetan, als sie mir von der Technik der handgemachten Kupferstiche erzählt hat. In Werl könnt ihr die Druckwerkstatt von Anna besichtigen oder einfach mal ihre Website www.annakaese.de begutachten.




Natürlich musste ich dem JaJa Verlag auch einen Besuch abstatten. Das Buchstaben Plakat war definitiv mein Favorit und selbst meinen Kalender habe ich noch entdeckt.


Ich liebe die Postkarten und Buchmagneten von MAJOBA, die alle samt auf Aquarellmalereien von Marion J. Bartz basieren.


Meine zweite Lesung war "Im Sommer wieder Fahrrad" von Lea Streisand. Nach der Lesung war ich hin und weg vom Schreibstil der Autorin. Es macht so viel mehr Spaß ein Buch zu lesen, wenn man weiß wie die Autorin des Buches tickt. In diesem Falle ist sie mehr als sympathisch. Das Buch habe ich mir gleich für die Phase nach den Prüfungen gekauft und kann es kaum erwarten, es endlich zu lesen.


Mein letzter Tagespunkt war der Schreibkurs von Martina Rellin. "Erlebtes und Erdachtes Aufschreiben" lautete die Aufgabe, welche uns die Bestseller Autorin stellte. Ihre Tipps waren wirklich goldwert.


Oh, und ganz zum Schluss stand plötzlich Martin Schulz neben mir und mit ihm alle Fernsehteams. Nach diesem ersten Tag war ich wirklich ziemlich froh einfach nur noch schlafen gehen zu können.


24.03. Freitag - Messetag 2



Den zweiten Tag lies ich etwas entspannter angehen. Beim Stand von Deutschlandradiokultur hörte ich der Jazz Musik zu und ordnete die nächsten Punkte auf meiner Liste.



Auf Ronja von Rönne freute ich mich schon sehr lange. Vielleicht kennen einige von euch ja ihren Blog "Sudelheft"? In "Heute ist es leider schlecht: Beschwerden ans Leben" findet sich eine Auswahl von Texten aus ihrem Blog und einige Kolumnen wieder.


Eva Menasse stellte ihren neuen Roman "Tiere für Fortgeschrittene " vor, welcher aus mehreren Erzählungen besteht. Interessant, aber leider nicht so ganz mein Fall.


Dafür ist Nora Gomringers Gedichtband "Moden" direkt auf meine Wunschliste gelandet.


Eines meiner absoluten Highlights war Bookster Bloggen - Recht für Buchblogger. Es ist so wichtig sich mit dem rechtlichen Hintergrund der Bloggerwelt auszukennen. Bei diesem Zusammentreffen wurden die wichtigsten Frage gestellt und beantwortet.


Nach so viel Rechtswissenschaft wollten wir uns erstmal ein bisschen entspannen. So hörten wir Tatjana Rasbortschan bei der Vorstellung ihres Buches "So schmeckt Österreich" zu.


Kennt ihr den Blog Französisch kochen? Aurelie Bastian war einfach so herzlich und sympathisch! Ihr neues Buch "Französisch backen"  gehört nun auch zu meinen absoluten Favoriten.



25.03. Samstag - Messetag 3



Samstag ist mit Abstand der anstrengendste Tag der Buchmesse. Aus diesem Grund war ich sehr froh, dass mein Programm nicht allzu voll gestopft war.



Steffen Popp stellte sein neues Gedichtband "118" vor. Spannend, aber mir persönlich war die Vorstellung etwas zu klischeehaft.


Auf Volker Kutschers Lesung war ich auch sehr gespannt. "Lunapark" muss ich mir wohl auch einmal ausleihen.


Die letzte Veranstaltung war das Lovelybooks Lesertreffen. Es war so so schön ein paar andere Blogger kennen zulernen und den Worten von Anne Freytag zu lauschen.


26.03. Sonntag - Messetag 4



Am letzten Messetag schlenderten wir einfach noch durch alle Hallen. Sonntag ist meiner Meinung nach der beste Besuchertag für die Leipziger Buchmesse.


Mein letztes Interview für die Buchmesse 2017 war definitiv das Witzigste. Katrin Weber brachte wirklich jeden zum Lachen.


Wie immer bin ich kein Freund der großen Worte. Es fällt mir schwer all die tollen Momente in einfache Wörter zu fassen. Die Leipziger Buchmesse 2017 war so einzigartig wie die vorherigen Buchmessen. Ich hatte die Chance besonders großartige Menschen kennenzulernen und so einige Personen wieder zutreffen.  

Wart ihr schon Mal auf einer Buchmesse? Schreibt es mir doch gerne in die Kommentare! :)

PS: Hannah nächstes Jahr zähle ich auf dich. :)