Mittwoch, 21. September 2016

Herbstlicher Apfel Gugelhupf


Nach diesen hochsommerlichen September Tagen hatte ich unwahrscheinlich viel Lust endlich mal wieder zu backen. Und ich hatte Lust auf Herbst. Auf bunt gefärbte Blätter und die ein oder andere Kerze. Und auf einen Apfel Gugelhupf, wie ich ihn mir immer bei Rotkäppchen vorgestellt hatte.




Apfel Gugelhupf 


  • 3 mittelgroße Äpfel
  • 3 Eier
  • 350g Mehl
  • 1 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 TL Backpulver
  • 150g Zucker
  • 100 ml Sonneblumenöl
  • 100 ml Rapsöl
  • ein paar Mandelsplitter 
Das Orginal Rezept stammt von der lieben Jeanny von Zuckerzimt und Liebe, jedoch habe ich ein paar Zutaten und Mengen verändert. Wahrscheinlich werde ich aber auch noch ihrem Tipp nach gehen und den ganzen Kuchen nochmal mit Birnen probieren.



  1. In einer Schüssel Eier, Öl und Zucker mischen.
  2. Die geschälten, geraspelte Äpfel und die Mandelsplitter darunter heben.
  3. Nun Zimt, Mehl, Backpulver, Natron und Salz in einer separaten Schüssel vermengen.
  4. Jetzt die Mehlmischung über die Teigmasse sieben.
  5. Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  6. Die gesamte Teigmischung nun in eine eingefettete Gugelhupf Form geben.
  7. Den Kuchen ca. 50 Minuten lang backen.
  8. Schlussendlich abkühlen lassen und auf ein Kuchengitter stürzen.
  9. Anschließend mit Puderzucker und einem warmen Tee oder Kaffee servieren. 



Habt noch eine tolle Woche!
Eure Marlene

PS: Puderzucker schmeckt auch neugierigen kleinen Katzen. 

Samstag, 17. September 2016

August 2016

Mitten im September noch schnell den Monats Rückblick von August fertig machen? Kann ich.


Geliebt...
...die letzten Tage der Sommerferien.
...schon ein bisschen in Erinnerungen schwelgen.
...Fotoalben, leider mache ich viel zu selten welche selbst.
...endlich das Cambrigde Zertifikat in der Hand zu halten.
...Postkarten. Danke an jeden, der an mich gedacht hat!  
...ein paar Tage mit meiner Tante und meinem Onkel zu verbringen.
...Plätze, an denen man oft in der Kindheit war, wieder entdecken.
...das Patenkind samt Familie zu Besuch haben.
...möglichst viel Zeit draußen zu verbringen.
...das klitzekleine Schaukel Makeover.
...Zeit mit Freunden verbringen. 
...die letzten Badetage, sei es im Freibad oder an der Talsperre.
...die letzten richtigen Sommerabende. 
...dieses typische "Dorf Gemeinschaftsgefühl".
... die Vorfreude auf den neuen Bridget Jones Film.  
...viel Ausfall in den ersten Schulwochen und somit viel Zeit am frühen Morgen.
...die ersten Anzeichen von Herbst (rote Vogelbeerbäume und Sonnenblumen).
...Morgenspaziergänge, das wundervolle Licht und Florence and the Machine in den Ohren.
 ...die Geburtstagsfeier meiner Mama. Ich liebe den ganzen Trubel und all die Vorbereitungen.

Gehört...
Florence and the Machine - Lungs (Besonders gerne I'm Not Calling You A Liar)
Tom Odell - Long Way Down (Besonders gerne Grow Old With Me und Hold Me)
Gabrielle Aplin (Besonders gerne Home, Keep On Walking und Alive)
Charlie Puth & Selena Gomez - We Don't Talk Anymore
Ellie Goulding - Still Falling For You  
One Direction - Night Changes
Zayn - Pillowtalk
Bosse - Familienfest
Bastille - Good Grief
Bastille - Oblivion

Gelesen...
Das Licht der letzten Tage - Emily St. John 
(Jedoch nicht bis zum Ende, da ich einfach nicht in das Buch "hinein" fand. )
Das Flow Magazin


Was war euer schöner Augenblick im August? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen!
Ich wünsche euch ein wundervolles Wochenende!  

Sonntag, 11. September 2016

Wie geht es weiter?


Nach einer gefühlten Ewigkeit, melde ich mich heute einmal wieder. Die Gründe für meine momentanen längeren Aussetzer sind vor allem meiner persönlichen Unzufriedenheit geschuldet. Seit Ende August denke ich darüber nach wie es mit dem Blog weitergeht. Den Blog schließen? Auf gar keinen Fall! Dafür wäre er mir viel zu wichtig, außerdem würden mir dann definitiv der Spaß und die Motivation zum Fotografieren und Schreiben fehlen. Der Blog bleibt also bestehen. 
Aber nicht so, wie er jetzt ist. 


Ich plane Großes. Diese großen Pläne werden voraussichtlich aber erst im Frühjahr nächsten Jahres durchgesetzt. Bis dahin heißt es planen, planen, planen. Und weiter machen! Weiter machen mit den Dingen die ich in letzter Zeit sehr vernachlässigt habe. Mir ist es unheimlich wichtig eine gute Verbindung zu meinen Lesern zu haben und mich mit ihnen austauschen zu können. Ebenso wichtig ist es mir, gute qualitative Beiträge zu schreiben. Ich habe so viele Ideen, momentan fehlt (bzw. fehlte) mir aber auch die Lust dazu. Ich möchte mehr schreiben, aber trotzdem noch Posts haben in denen es mehr Fotos als Text existiert. Die Mischung macht‘s.  Ich möchte einen Schritt weiter zu Professionalität gehen, aber dabei keinesfalls überheblich werden, sondern ich bleiben. Ich möchte dass nicht nur ich, sondern auch ihr gerne wieder Mal auf meinem Blog vorbeischaut und ihn gerne lest und mögt.


Weitermachen – das ist meine Motivation bis es dann endlich soweit ist. In den nächsten Monaten erwarten euch nämlich nicht nur zwei neue Travel Posts, Südtirol im Oktober und endlich auch London vom März, sondern auch wieder mal ein paar Rezepte und Fotografien.


Wo wir auch gleich beim Thema wären. Fotografiert habe ich in meiner Woche in Leipzig nämlich ziemlich viel. Gute Motive und ein bisschen Entspannung und Ruhe für mich fand ich meistens im Botanischen Garten, genauer gesagt im Apotheker Garten. Falls ihr jemals in Leipzig sein solltet, müsst ihr diesem kleinen Garten unbedingt einen Besuch abstatten. Es war einfach traumhaft schön bei dem warmen Wetter draußen inmitten von tausenden Pflanzen zu sitzen. Und ich habe sogar meine ersten Planungen für den Blog vorgenommen.


An letzter Stelle möchte ich mich gerne bedanken, so ein bisschen Dankes-Reden mäßig. Mein Dank geht an die Menschen, die immer noch gerne auf meinen Blog vorbeischauen und sogar kommentieren, auch wenn es momentan etwas chaotisch ist. Das ist mir wirklich unheimlich wichtig und ich freue mich noch wie am Anfang, wenn ich eine Rückmeldung von euch erhalte. 
Dankeschön.



Ich wünsche euch noch einen wundervollen Sonntag! 

Donnerstag, 25. August 2016

The Last Days of Summer


Wenn ich nicht gerade in der Schule sitze und mit den Gedanken schon weit nach dem Abitur bin, verbringe ich die letzten Sommertage im Garten. Genauer genommen mitten im Garten in einer ziemlich tollen Schaukel. Kennt ihr noch diese typischen 2000er Kettler Schaukeln? Die riesigen Gerüste in blau, gelb und rot? Jedenfalls waren diese Schaukelgerüste anscheinend ziemlich mainstream in meiner Kindheit, denn irgendwie hatte jeder solch ein sperriges Ding im Garten stehen.


Wir einigten uns schließlich ein kleines Schaukel Makeover anzugehen und ja, das war definitiv mein Tine Wittler Moment. Also schnappte ich mir ein bisschen Schleifpapier und startet mit der Arbeit. Zum Anstreichen des Gerüstes besorgte ich mir dann noch meine Schwester hinzu und nach ca. 2 Stunden waren wir fürs Erste zufrieden mit unserem Ergebnis. Am nächsten Tag hingen wir die gestreifte Schaukel auf und dekorierten das weiße Gerüst noch mit ein paar bunten Solar Lampions. Seitdem findet man mich grundsätzlich in der Schaukel: mal lesend, mal schlafend, mal mit Karteikarten und mal mit Katze. Und ich muss schon sagen, ich fühle mich ein bisschen wie in einem Pinterest Garten. 


Habt ein tolles Wochenende und genießt das schöne Wetter,
eure Marlene